Unser Gästebuch

Wir freuen uns über Ihren Eintrag in unser Gästebuch.
Für gezielte Hinweise und Kritiken verwenden Sie bitte das Kontaktformular.

Zu Ihrem Eintrag sind Angaben in den gekennzeichneten Feldern (*) notwendig.

Eintrag schreiben

Kommentar von Detlef Lehmann |

ich war Patient auf der station 2,zimmer 234 vom 19.9.bis 10.10.2018
ich kann diese negativen eintrage hier nicht verstehen.ich fand alles top.die fleißigen Schwestern,ärzte und vor allem die therapeuten.ich würde gerne wieder kommen, macht weiter so!
vielleicht könnte man an den preisen für Parkplatz und fernsehen was ändern.woanders zahlt man dafür nichts.

Kommentar von Thomas Böhmer |

Moin aus Rostock,
ein herzliches Dankeschön an das gesamte Personal.Es waren 3 sehr schöne und erholsame Wochen nach einem Herzinfakt.Alle waren sehr nett und zuvorkommend.Essen war genau wie die Unterbringung sehr gut.Zu den ,unzeitgemäßen,Gebühren haben ja auch andere schon etwas gesagt.
Aber seit heute ist mir klar warum die sein müssen.
Ich hab 3xPost bekommen.Aber nicht etwa in einem Umschlag,
Artztbericht und Aufenthaltsbescheinigung dazu noch fehlerhaft,so dass alles noch mal gemacht werden muss und sich die Bearbeitung noch weiter zieht.
Man muss alsPatient doch bei Ihnen gegenlesen.
Mit freundlichen Grüßen (besonders an die lustige Nordic Walking Truppe)

Thomas Böhmer

Kommentar von Petra Mehlberg |

Nach einer vierwöchigen Reha bin ich mit vielen Informationen und Anregungen und Übungen zur Weiterführung nach Hause entlassen.
Ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter der Klinik,die täglich ihr Bestes geben.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt und sehr viel mitgenommen.
Das Verständnis und die mir entgegen gebrachte Fürsorge, haben mir sehr gut getan.
Die vielen guten Seelen des Hauses,insbesondere der Orthopädischen Abteilung mit sämtlichen angegliederten Bereichen, die Zusammenarbeit im Interesse des Einzelnen Patienten und die Erfolge sind anzuerkennen.
Mein Fazit ist, schade, dass ich mich nicht früher darauf einlassen könnte.
Nochmal danke für die Betreuung und das jeder selbst zum Gelingen beitragen muss, erschließt sich von selbst.

Kommentar von Der Betreuer |

Hallo Klinik,

du bist ein wunderbares Geschenk an all die "weißen Rehe" auf dieser Welt.

Bitte behalte deine mit sehr viel Fröhlichkeit, Motivation und Ergeiz gefüllten Gehilfen zusammen und mache bitte so weiter wie es derzeit ist.

Du bist ein Ort, welchen ich mit einem Paradies vergleiche.
Deine Umgebung, deine Gegebenheiten usw. sind von einem Schöpfer angelegt worden, welcher wusste was Menschen die Hilfe benötigen brauchen, um wieder frei zu sein und leben zu können, wie sie es sich wünschen und verdient haben.

In einem Paradies gibt es eigentlich nichts zu ändern, dennoch schlage ich vor, dass du die "faulen Äpfel" aussortierst und nur noch gesunde Ernährung den Menschen beibringst und das nicht nur in Theorie, sondern auch in der Praxis. ;-) !!

Sollte ich mal wieder eine REHA benötigen, werde ich auf jeden Fall zu dir kommen.

Liebe Grüße

der "weiße Hirsch"....Thomas

Kommentar von David Ute |

Ich war zur rehabilitatio vom 23.03.2018 - 20.04.2018 und möchte mich zunächst einmal bei allen Mitarbeitern, mit denen ich in meinem 4-wöchigen Aufenthalt in der Klinik in Berührung gekommen bin, bedanken. Grandios, was die Therapeuten, sowohl im KG, als auch im Physio- und Fitnessbereich mit mir angestellt haben. Was jetzt hier so salopp formuliert ist, ist als 5* Reha für mich ausgelaufen.
Besonders hervorzuheben sind für mich die Kommunikation der Therapeuten untereinander, sodass immer wieder aufgesattelt werden konnte und somit die Qualität der Behandlung aufrecht erhalten werden konnte. Der Umgang sowohl im Team untereinander, als auch mit den Klinikgästen ist professionell und wertschätzend.
Während meines Aufenthaltes bewohnte ich ein Zimmer in der 3.Etage, mit Blick auf den See. Auch daran gab es nichts auszusetzen.
Das Servicepersonal im Speisesaal und auch in der Hausreinigung hatten immer ein nettes Wort auf den Lippen. Es gab einige angespannte Situationen, weil bekanntermaßen nicht alle Menschen( gemeint sind Klinikgäste) den Umgang miteinander pflegen und der Meinung sind, auf dem Buffet täglich 15 verschiedene Wurstsorten vorfinden zu müssen. Ist ja zu Hause auch so wenn ich meinen Kühlschrank aufreiße( ironisch gemeint). Alles in allem eine abgerundete Beköstigung. Ausreichend Sättigungsbeilagen und Salate ließen zu, dass auch ich satt und zufrieden war. Was ich betonen möchte, auch in solchen Situationen bewahrten die Mitarbeiter Ruhe. Das Mittagsmahl wurde an den Tisch gebracht und mit einem kleinen persönlichen Wort schmeckte es gleich noch viel besser.
Ein Danke schön auch an die Damen der Rezeption. Sie sind so nett, echt schön auch dort ein Pläuschchen abhalten zu können.
Ja, dies alles trug auch dazu bei, dass ich fit nach Hause gefahren bin. Ein Rundum Package. Man muss wollen und auch mitmachen. Dann kann einem auch geholfen werden. Gemeckert ist schnell, gelobt nicht.
DANKE Klinikteam am Haussee, meine dort gewonnenen Freunde und ich, wir werden wiederkommen.

Kommentar von Ines Kaufmann |

Vom 14.03. bis 25.04.18 durfte ich in dieser Klinik meine psychosomatische Reha verbringen.

Die Klinik liegt umgeben von mehreren Seen, inmitten einer wunderschönen Landschaft. Man kann hier die Natur in vielfältiger Weise zu Fuß, per Rad oder auf dem Wasser genießen. Ob Mitte März bei zugefrorenen Seen oder Ende April bei sommerlichen Temperaturen, - die Natur ist einfach herrlich!

Der Therapien wurden im Gespräch, mit den verschiedensten Sportmöglichkeiten, Entspannungstherapien und Schulungen auf jeden einzelnen Patienten angepasst.
Die Therapeuten(innen) waren kompetent und stets offenen Ohres. Die Therapien und Schulungen empfand ich immer als eine Hilfe zur Selbsthilfe; - und einen Anstoß zum „Weitergehen“.

Das gesamte Hausteam (Therapeuten, Sozialarbeiter und Reinigungs- und Küchenpersonal, Rezeption, Cafeteria) zeigte sich freundlich und hilfsbereit , - zumeist mit einem Lächeln auf den Lippen.
Meinen besonderen Dank möchte ich meiner Psychotherapeutin Frau H. aussprechen, die mir von Anfang an einen Weg aufzeigte, den ich nun auch dankbar, nach einem nicht ganz einfachen Prozess, gehen kann und werde.
Auch dem Chefarzt der neurologischen Abteilung möchte ich meinen besonderen Dank aussprechen. Mit fachlicher Kompetenz und großem Einfühlungsvermögen ging er ruhig und klar auf die bestehende Beschwerden und Fragen ein.

Und nicht zuletzt:
… das Essen ist wirklich schmackhaft, reichlich und sehr abwechslungsreich; - mit einer tgl. Vielfalt an Salaten, die ich immer wieder genossen habe. Auch das Angebot der Cafeteria ist toll.
Mein herzliches Dankeschön gilt so dem gesamte Küchen- und Cafeteriateam!

Fazit dieser Zeit:
Ich bin für die sechs Wochen Reha in dieser Klinik sehr, sehr dankbar!
In dieser Zeit konnte ich eine gute Basis für Körper und Seele erreichen, die ich so im Alltag nie gefunden hätte.

In diesem Sinn, - meinen herzlichen Dank an das gesamte motivierte Team der Klinik!

… und liebe Grüße aus Leipzig!
Ines Kaufmann

Kommentar von Mathias Virkus |

Ich hatte eine Reha vom 27.2.-20.03.2018 und habe mich dort sehr Wohlgefühlt. Dankeschön möchte ich den Schwestern der Station 1B sagen.Ihr seit ein tolles Team und Dankeschön an die Ärzte und Therapeuten die Maßgeblich für meine Genesung beteiligt waren.


MFG. Mathias Virkus
Station 1B Zimmer 153

Kommentar von Carsten Taubert |

Ich war vom 6.2.-27.2018 für drei Wochen hier zur Reha.
Für mich steht fest, das ich gern wieder hierher fahren werde. Ich will nicht sagen das alles "wunderbar" und "supertoll" ist aber man sollte schon wissen das es eine Rehaklinik ist und kein Hotel. Manche Leute bringen da was durcheinander...
Ich war hier um mir bei meinen Beschwerden helfen zu lassen... und das wurde es !! Meinen Dank an alle Therapeuten, ihr habt immer ein offenes Ohr gehabt und versteht euren Job zu machen.
Über die Versorgung kann man streiten, muß man aber nicht. Sicher würde ich "daheim" einiges anders machen, doch es hat mir an nichts gemangelt und wer behauptet es würde nicht schmecken ... der geht wahrscheinlich zu MCDonalds. Gut, bei den Kartoffeln könnte man vielleicht zu einer frischen Variante finden. Der Rest war für mich völlig i.O. Hervor heben möchte ich auch hier den Service. Die Mädels machen auch einen guten Job, sind IMMER freundlich und IMMER hilfsbereit.
Auch die Freizeitangebote sind völlig okay, wo kann man schon kostenlos zur Tanstunde gehen? Ob Kino, Wanderung oder Sonntagsmusik... es war für alle Generationen etwas dabei. Wem es nicht gefällt, der brauch auch nicht hingehen...sollte dann aber auch nicht meckern.

Ich habe hier drei wunderbare Wochen verbracht, auch dank der Leute die ich kennen gelernt habe. Mir wurde Gutes getan für meine Gesundheit - und das zählt für mich. Das der Fernseher Geld kostet und auch der Parkplatz heftig zu Buche schlägt... naja, darüber sollte man vielleicht mal nachdenken... Über das Zimmer brauch ich auch nix sagen. Wozu auch...ist völlig okay, ich kenne andere Einrichtungen, die nicht diesen Komfort bieten.
Das keine vernünftige DSL-Leitung anliegt, das kann man der Klinik nicht vorwerfen, das ist Sache des ländlichen Internetausbaues, der leider noch nicht sehr fortgeschritten ist.

Noch einmal Danke an alle Therapeuten und Servicekräfte in der Klinik. Lasst nicht nach !!

Kommentar von Matthias |

Die Abläufe in der Klinik sind leider sehr unzulänglich und dann noch gepaart mit einer sehr fragwürdigen Einstellung des leitenden Personals.

Als Patient einer Intervallkur (3 Wochen - 1 Woche -1 Woche) war ich für 2 Aufenthalte zur Gewichtsreduktion. Leider ist das medizinische Programm nur als "Abfallprodukt" der anderen Rehaangebote konzipiert.

Leider war es der Klinik erneut nicht möglich selbstständig die Kurteilnehmer zum 3. Intervall einzuladen. Dieses ging nur nach erneuten mehrmaligen Nachfragen.

Als Bedingung für die 3. Einladung war eine erneute Gewichtsreduktion (welches eine selbst kreierte Hausregel ist). Die zuständigen Träger der Kosten (Knappschaft Bahn See) wissen von diesem Passus nichts. Als ich angegeben habe, dass ich mit 3 Kg im plus liege wurde ich trotzdem eingeladen und bin dann 350km angereist um dann am nächsten Tag wieder zur Abreise aufgefordert zu werden.

Man sieht die Intervallkur als Belohnung statt eines medizinischen Behandlungsauftrages an. An sich kann man sich das schon daran denken, da die Kur-Pläne so gar nicht passend für die Patienten mit Adipositas ist.

1. Med. Voruntersuchung findet nur bei Erstauf. statt. Folgeuntersuchungen beim 2. & 3. Besuch beschränken sich auf ein Belastungs-EKG sowie eine Körperanalyse.
2. Eine psychol. Diagnostik wird nicht getätigt (jedes Übergewicht hat eine Vorgeschichte) und auf Nachfrage wird man als "Querulant" abgestempelt.
3. Gruppendynamische Prozesse werden zum Teil unterbunden, da oftmals wenige Gruppenveranstaltungen sind. Teilnehmer A besucht Kurs A um Zeit A, Teilnehmer B besucht Kurs A zur Zeit B usw.
4. In der Ernährungsberatung bekommt man Ernäh.Hinweise, die zum Teil mit dem Angebot der Speisenversorgung nicht realisierbar sind.

Die Klinik ist nur daran interessiert, mit so wenig Aufwand wie möglich den Betrieb aufrecht zu erhalten. Mitarbeiter der Klinik werden ausgebeutet (Sonntag Spätschicht und Montag gleich Frühschicht...keine 11h Pause)->Verstoß gegen Arbeitsschutz!!!

Antwort von Qualitätsmanagement

Sehr geehrter Herr,

wir versichern Ihnen das unser evidenzbasiertes Konzept für Adipositaspatienten kein "Abfallprodukt" der anderen Rehaangebote ist. Ganz im Gegenteil, mit diesem Angebot haben wir als Rehabilitationseinrichtung sehr gute Erfahrung gemacht und wir sind stolz auf unsere bisher erbrachten Hilfestellungen. Dies wird bestätigt von unzähligen positiven Rückmeldungen der teilgenommenen Rehabilitanden.

Eine der konzeptionellen Grundlagen dieses Programms ist die Erreichung einer dauerhafte Gewichtsreduktion. Dies ist im, mit dem Kostenträger abgestimmten, Konzept festgelegt und nicht verhandelbar, d.h. zwischen den einzelnen Aufenthalten muss eine Gewichtsreduktion erfolgen, um die Bereitschaft des Einzelnen und den Erfolg der Maßnahmen zu messen. Ihnen muss klar gewesen sein, dass Sie die Reise mit besagten 3kg Mehrgewicht nicht hätten antreten brauchen. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass einige Rehabilitanden die grundlegenden Regeln des Programms für sich flexibler ausgelegt haben wollen. Dies ist nicht möglich, von uns auch nicht erwünscht und wird offen kommuniziert.

Wir wollen auch noch Stellung nehmen zu Ihrem Vorwurf der Verletzung des §5(1) Arbeitszeitgesetzes (ArbZG). Nach §5(2) ArbZG darf die Ruhezeit in speziellen Berufsgruppen um 1h verkürzt werden, sofern ein zeitnaher Ausgleich stattfindet. In unserem Haus werden solche Verkürzungen der Ruhezeiten NUR in Rücksprache mit den Mitarbeitern und in Ausnahmefällen getätigt. Hierbei ist es im Kollegium der Fachklinik Feldberg GmbH üblich, dass sich die Mitarbeiter in Krankheitsfällen oder bei kurzfristigen Ausfällen zur Seite stehen und einspringen.


Mit freundlichen Grüßen
Qualitäts- und Beschwerdemanagement I qm@klinik-am-haussee.de

Kommentar von Brigitte K. |

Von 2.1. bis 24.1.2018 war ich in der Klinik am Haussee.

Mein Aufenthalt war zunächst recht angenehm, sämtliche Therapien und Anwendungen waren hilfreich und wohltuend. Schwestern und Ärzte sehr nett.

Einiges führte aber trotzdem ins Chaos. Ich kam als Patientin u.a. für die Neuro-Psychologie, hatte aber den Neuro-Psychologen nur einmal kennen lernen dürfen.

Eine Verlängerung der Reha wurde beantragt. Im Kliniksystem war ich schon verlängert eingeplant. Zufällig erfuhr ich am letzten Tag meines regulären Aufenthaltes dass die Krankenkasse den Verlängerungsantrag schon eine Woche zuvor negativ beschieden hatte und ich musste völlig überstürzt packen und am nächsten Morgen abreisen. Der Ablehnungsbescheid der KK war in der Klinikverwaltung wohl verbummelt worden. Für mich waren diese letzten Stunden so stressig, dass jeglicher Erholungeffekt gegen null ging.
Auch von anderen Patitienten habe ich manches an Missorganisation miterlebt.

Schade.

[Anm. d. Red.:] Wir bedauernd natürlich Ihren Stress am Ende der Rehabilitation und hoffen, dass Sie im Nachgang den Aufenthalt doch noch als Ganzes für sich als erfolgreich bezeichnen können. Wir können Ihnen aber versichern, dass wir keinen Ablehnungsbescheid "verbummeln". In den meisten Fällen, so auch in Ihrem, ist es ein bürokratisches Problem zwischen den einzelnen Stellen innerhalb und außerhalb der Fachklinik. Nicht immer liegt es in unserer Hand, wenn Fristen nicht eingehalten werden können. Wir möchten uns in Ihrem Fall aber für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen.