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Kommentar von David Ute |

Ich war zur rehabilitatio vom 23.03.2018 - 20.04.2018 und möchte mich zunächst einmal bei allen Mitarbeitern, mit denen ich in meinem 4-wöchigen Aufenthalt in der Klinik in Berührung gekommen bin, bedanken. Grandios, was die Therapeuten, sowohl im KG, als auch im Physio- und Fitnessbereich mit mir angestellt haben. Was jetzt hier so salopp formuliert ist, ist als 5* Reha für mich ausgelaufen.
Besonders hervorzuheben sind für mich die Kommunikation der Therapeuten untereinander, sodass immer wieder aufgesattelt werden konnte und somit die Qualität der Behandlung aufrecht erhalten werden konnte. Der Umgang sowohl im Team untereinander, als auch mit den Klinikgästen ist professionell und wertschätzend.
Während meines Aufenthaltes bewohnte ich ein Zimmer in der 3.Etage, mit Blick auf den See. Auch daran gab es nichts auszusetzen.
Das Servicepersonal im Speisesaal und auch in der Hausreinigung hatten immer ein nettes Wort auf den Lippen. Es gab einige angespannte Situationen, weil bekanntermaßen nicht alle Menschen( gemeint sind Klinikgäste) den Umgang miteinander pflegen und der Meinung sind, auf dem Buffet täglich 15 verschiedene Wurstsorten vorfinden zu müssen. Ist ja zu Hause auch so wenn ich meinen Kühlschrank aufreiße( ironisch gemeint). Alles in allem eine abgerundete Beköstigung. Ausreichend Sättigungsbeilagen und Salate ließen zu, dass auch ich satt und zufrieden war. Was ich betonen möchte, auch in solchen Situationen bewahrten die Mitarbeiter Ruhe. Das Mittagsmahl wurde an den Tisch gebracht und mit einem kleinen persönlichen Wort schmeckte es gleich noch viel besser.
Ein Danke schön auch an die Damen der Rezeption. Sie sind so nett, echt schön auch dort ein Pläuschchen abhalten zu können.
Ja, dies alles trug auch dazu bei, dass ich fit nach Hause gefahren bin. Ein Rundum Package. Man muss wollen und auch mitmachen. Dann kann einem auch geholfen werden. Gemeckert ist schnell, gelobt nicht.
DANKE Klinikteam am Haussee, meine dort gewonnenen Freunde und ich, wir werden wiederkommen.

Kommentar von Ines Kaufmann |

Vom 14.03. bis 25.04.18 durfte ich in dieser Klinik meine psychosomatische Reha verbringen.

Die Klinik liegt umgeben von mehreren Seen, inmitten einer wunderschönen Landschaft. Man kann hier die Natur in vielfältiger Weise zu Fuß, per Rad oder auf dem Wasser genießen. Ob Mitte März bei zugefrorenen Seen oder Ende April bei sommerlichen Temperaturen, - die Natur ist einfach herrlich!

Der Therapien wurden im Gespräch, mit den verschiedensten Sportmöglichkeiten, Entspannungstherapien und Schulungen auf jeden einzelnen Patienten angepasst.
Die Therapeuten(innen) waren kompetent und stets offenen Ohres. Die Therapien und Schulungen empfand ich immer als eine Hilfe zur Selbsthilfe; - und einen Anstoß zum „Weitergehen“.

Das gesamte Hausteam (Therapeuten, Sozialarbeiter und Reinigungs- und Küchenpersonal, Rezeption, Cafeteria) zeigte sich freundlich und hilfsbereit , - zumeist mit einem Lächeln auf den Lippen.
Meinen besonderen Dank möchte ich meiner Psychotherapeutin Frau H. aussprechen, die mir von Anfang an einen Weg aufzeigte, den ich nun auch dankbar, nach einem nicht ganz einfachen Prozess, gehen kann und werde.
Auch dem Chefarzt der neurologischen Abteilung möchte ich meinen besonderen Dank aussprechen. Mit fachlicher Kompetenz und großem Einfühlungsvermögen ging er ruhig und klar auf die bestehende Beschwerden und Fragen ein.

Und nicht zuletzt:
… das Essen ist wirklich schmackhaft, reichlich und sehr abwechslungsreich; - mit einer tgl. Vielfalt an Salaten, die ich immer wieder genossen habe. Auch das Angebot der Cafeteria ist toll.
Mein herzliches Dankeschön gilt so dem gesamte Küchen- und Cafeteriateam!

Fazit dieser Zeit:
Ich bin für die sechs Wochen Reha in dieser Klinik sehr, sehr dankbar!
In dieser Zeit konnte ich eine gute Basis für Körper und Seele erreichen, die ich so im Alltag nie gefunden hätte.

In diesem Sinn, - meinen herzlichen Dank an das gesamte motivierte Team der Klinik!

… und liebe Grüße aus Leipzig!
Ines Kaufmann

Kommentar von Mathias Virkus |

Ich hatte eine Reha vom 27.2.-20.03.2018 und habe mich dort sehr Wohlgefühlt. Dankeschön möchte ich den Schwestern der Station 1B sagen.Ihr seit ein tolles Team und Dankeschön an die Ärzte und Therapeuten die Maßgeblich für meine Genesung beteiligt waren.


MFG. Mathias Virkus
Station 1B Zimmer 153

Kommentar von Carsten Taubert |

Ich war vom 6.2.-27.2018 für drei Wochen hier zur Reha.
Für mich steht fest, das ich gern wieder hierher fahren werde. Ich will nicht sagen das alles "wunderbar" und "supertoll" ist aber man sollte schon wissen das es eine Rehaklinik ist und kein Hotel. Manche Leute bringen da was durcheinander...
Ich war hier um mir bei meinen Beschwerden helfen zu lassen... und das wurde es !! Meinen Dank an alle Therapeuten, ihr habt immer ein offenes Ohr gehabt und versteht euren Job zu machen.
Über die Versorgung kann man streiten, muß man aber nicht. Sicher würde ich "daheim" einiges anders machen, doch es hat mir an nichts gemangelt und wer behauptet es würde nicht schmecken ... der geht wahrscheinlich zu MCDonalds. Gut, bei den Kartoffeln könnte man vielleicht zu einer frischen Variante finden. Der Rest war für mich völlig i.O. Hervor heben möchte ich auch hier den Service. Die Mädels machen auch einen guten Job, sind IMMER freundlich und IMMER hilfsbereit.
Auch die Freizeitangebote sind völlig okay, wo kann man schon kostenlos zur Tanstunde gehen? Ob Kino, Wanderung oder Sonntagsmusik... es war für alle Generationen etwas dabei. Wem es nicht gefällt, der brauch auch nicht hingehen...sollte dann aber auch nicht meckern.

Ich habe hier drei wunderbare Wochen verbracht, auch dank der Leute die ich kennen gelernt habe. Mir wurde Gutes getan für meine Gesundheit - und das zählt für mich. Das der Fernseher Geld kostet und auch der Parkplatz heftig zu Buche schlägt... naja, darüber sollte man vielleicht mal nachdenken... Über das Zimmer brauch ich auch nix sagen. Wozu auch...ist völlig okay, ich kenne andere Einrichtungen, die nicht diesen Komfort bieten.
Das keine vernünftige DSL-Leitung anliegt, das kann man der Klinik nicht vorwerfen, das ist Sache des ländlichen Internetausbaues, der leider noch nicht sehr fortgeschritten ist.

Noch einmal Danke an alle Therapeuten und Servicekräfte in der Klinik. Lasst nicht nach !!

Kommentar von Matthias |

Die Abläufe in der Klinik sind leider sehr unzulänglich und dann noch gepaart mit einer sehr fragwürdigen Einstellung des leitenden Personals.

Als Patient einer Intervallkur (3 Wochen - 1 Woche -1 Woche) war ich für 2 Aufenthalte zur Gewichtsreduktion. Leider ist das medizinische Programm nur als "Abfallprodukt" der anderen Rehaangebote konzipiert.

Leider war es der Klinik erneut nicht möglich selbstständig die Kurteilnehmer zum 3. Intervall einzuladen. Dieses ging nur nach erneuten mehrmaligen Nachfragen.

Als Bedingung für die 3. Einladung war eine erneute Gewichtsreduktion (welches eine selbst kreierte Hausregel ist). Die zuständigen Träger der Kosten (Knappschaft Bahn See) wissen von diesem Passus nichts. Als ich angegeben habe, dass ich mit 3 Kg im plus liege wurde ich trotzdem eingeladen und bin dann 350km angereist um dann am nächsten Tag wieder zur Abreise aufgefordert zu werden.

Man sieht die Intervallkur als Belohnung statt eines medizinischen Behandlungsauftrages an. An sich kann man sich das schon daran denken, da die Kur-Pläne so gar nicht passend für die Patienten mit Adipositas ist.

1. Med. Voruntersuchung findet nur bei Erstauf. statt. Folgeuntersuchungen beim 2. & 3. Besuch beschränken sich auf ein Belastungs-EKG sowie eine Körperanalyse.
2. Eine psychol. Diagnostik wird nicht getätigt (jedes Übergewicht hat eine Vorgeschichte) und auf Nachfrage wird man als "Querulant" abgestempelt.
3. Gruppendynamische Prozesse werden zum Teil unterbunden, da oftmals wenige Gruppenveranstaltungen sind. Teilnehmer A besucht Kurs A um Zeit A, Teilnehmer B besucht Kurs A zur Zeit B usw.
4. In der Ernährungsberatung bekommt man Ernäh.Hinweise, die zum Teil mit dem Angebot der Speisenversorgung nicht realisierbar sind.

Die Klinik ist nur daran interessiert, mit so wenig Aufwand wie möglich den Betrieb aufrecht zu erhalten. Mitarbeiter der Klinik werden ausgebeutet (Sonntag Spätschicht und Montag gleich Frühschicht...keine 11h Pause)->Verstoß gegen Arbeitsschutz!!!

Antwort von Qualitätsmanagement

Sehr geehrter Herr,

wir versichern Ihnen das unser evidenzbasiertes Konzept für Adipositaspatienten kein "Abfallprodukt" der anderen Rehaangebote ist. Ganz im Gegenteil, mit diesem Angebot haben wir als Rehabilitationseinrichtung sehr gute Erfahrung gemacht und wir sind stolz auf unsere bisher erbrachten Hilfestellungen. Dies wird bestätigt von unzähligen positiven Rückmeldungen der teilgenommenen Rehabilitanden.

Eine der konzeptionellen Grundlagen dieses Programms ist die Erreichung einer dauerhafte Gewichtsreduktion. Dies ist im, mit dem Kostenträger abgestimmten, Konzept festgelegt und nicht verhandelbar, d.h. zwischen den einzelnen Aufenthalten muss eine Gewichtsreduktion erfolgen, um die Bereitschaft des Einzelnen und den Erfolg der Maßnahmen zu messen. Ihnen muss klar gewesen sein, dass Sie die Reise mit besagten 3kg Mehrgewicht nicht hätten antreten brauchen. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass einige Rehabilitanden die grundlegenden Regeln des Programms für sich flexibler ausgelegt haben wollen. Dies ist nicht möglich, von uns auch nicht erwünscht und wird offen kommuniziert.

Wir wollen auch noch Stellung nehmen zu Ihrem Vorwurf der Verletzung des §5(1) Arbeitszeitgesetzes (ArbZG). Nach §5(2) ArbZG darf die Ruhezeit in speziellen Berufsgruppen um 1h verkürzt werden, sofern ein zeitnaher Ausgleich stattfindet. In unserem Haus werden solche Verkürzungen der Ruhezeiten NUR in Rücksprache mit den Mitarbeitern und in Ausnahmefällen getätigt. Hierbei ist es im Kollegium der Fachklinik Feldberg GmbH üblich, dass sich die Mitarbeiter in Krankheitsfällen oder bei kurzfristigen Ausfällen zur Seite stehen und einspringen.


Mit freundlichen Grüßen
Qualitäts- und Beschwerdemanagement I qm@klinik-am-haussee.de

Kommentar von Brigitte K. |

Von 2.1. bis 24.1.2018 war ich in der Klinik am Haussee.

Mein Aufenthalt war zunächst recht angenehm, sämtliche Therapien und Anwendungen waren hilfreich und wohltuend. Schwestern und Ärzte sehr nett.

Einiges führte aber trotzdem ins Chaos. Ich kam als Patientin u.a. für die Neuro-Psychologie, hatte aber den Neuro-Psychologen nur einmal kennen lernen dürfen.

Eine Verlängerung der Reha wurde beantragt. Im Kliniksystem war ich schon verlängert eingeplant. Zufällig erfuhr ich am letzten Tag meines regulären Aufenthaltes dass die Krankenkasse den Verlängerungsantrag schon eine Woche zuvor negativ beschieden hatte und ich musste völlig überstürzt packen und am nächsten Morgen abreisen. Der Ablehnungsbescheid der KK war in der Klinikverwaltung wohl verbummelt worden. Für mich waren diese letzten Stunden so stressig, dass jeglicher Erholungeffekt gegen null ging.
Auch von anderen Patitienten habe ich manches an Missorganisation miterlebt.

Schade.

[Anm. d. Red.:] Wir bedauernd natürlich Ihren Stress am Ende der Rehabilitation und hoffen, dass Sie im Nachgang den Aufenthalt doch noch als Ganzes für sich als erfolgreich bezeichnen können. Wir können Ihnen aber versichern, dass wir keinen Ablehnungsbescheid "verbummeln". In den meisten Fällen, so auch in Ihrem, ist es ein bürokratisches Problem zwischen den einzelnen Stellen innerhalb und außerhalb der Fachklinik. Nicht immer liegt es in unserer Hand, wenn Fristen nicht eingehalten werden können. Wir möchten uns in Ihrem Fall aber für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen. 

Kommentar von Carsten Walter |

Ich war vom 18.12 2017 bis 22.012018 zu Gast in Ihrer Klinik.Ärzte, Therapeuten und das gesamte Pflegeperonal waren sehr gut. Übers Essen kann man sich ja streiten, für mich war es gut. Mein besonderen Dank gelten [dem Chefarzt]* und Frau [nette Dame]*. Mit freundlichen Grüßen

*[Anm. d. Red.:] Namen anonymisiert

Kommentar von Silvia |

Meine Reha in Feldberg war im Oktober 2017 für 3 Wochen. Das Personal war fachlich kompetent. Die Umgebung war sehr schön. Das Essen gut. Zu bemängeln hatte ich die Doppelzimmerunterkunft. Ich war sehr enttäuscht, zumal ich vorher auf keiner Weise darauf hingewiesen wurde, dass man ein Zimmernachbarn hat.

Kommentar von Martin |

Ich war dort 3 Wochen und bin dort von den Schwestern echt positiv überrascht. Alle waren freundlich und nett nur ich habe im Gefühl das man dort ab einem gewissen alter dort nicht mehr geschätzt wird. Keiner kümmert sich um einen wenn man schmerzen hat. Es hört einem keiner zu auch nicht der Arzt. Er sagte selbst zu mir das es ihm egal ist wenn ich Magenschmerzen habe, da ich wegen meinem rücken dort bin und nicht wegen meinem magen. Das essen schmeckt kaum nach etwas und ist kaum gewürzt. Abend hatte ich immer noch eine Therapie das ich immer als fast letzter essen gegangen bin und oft vor kam das nichts mehr da war nur stein hartes Brot und alle anderen hatten Brötchen. Es so unorganisiert alles. Es würde es nie wieder dort machen und ich war das 6 mal in Reha aber so umstände habe ich noch nie gesehen

Kommentar von Ingo K. |

Ich war für 6 Woche in der Klinik am Haussee zur Reha und kann diese Einrichtung wirklich nur weiterempfehlen. Hervorzuheben sind die gute Ausstattung, die Sauberkeit der einzelnen Zimmer sowie des gesamten Hauses aber auch die sehr gepflegte Aussenanlage.
Ebenso ist die herrliche landschaftliche Lage von Feldberg sehr gut für allle Arten von Outdooraktivitäten geeignet, die z.T. auch von der Klinik selbst angeboten werden (Kanufahren, Nordic Walking , Fahrradtouren, Wikingerboot etc.) um viel an frischer Luft unterwegs zu sein und auch einfach mal die Seele baumeln zu lassen.
Kompetente und immer freundliche Therapeuten, Ärzte und Schwestern, aber auch das gesamte Hauspersonal haben dafür gesorgt, dass ich mich dort rundum wohlgefühlt habe und die anfangs gefühlt recht lange Zeit meiner Reha wie im Flug vergangen ist und diese aus meiner Sicht ein voller Erfolg war.
Besonderer Dank an Frau *anonymisiert, die mich sehr gut mit EMDR behandelt hat.

Die Verpflegung war aus meiner Sicht auch in Ordnung, früh und abends Büffet und am Mittag 3 Essen zur Auswahl, jeweils mit diversen frischen Salaten, boten genügend Abwechslung. Sicherlich ist es Kantinenessen und keine Hausmannskost aber man sollte nicht vergessen, dass es eine Reha-Einrichtung ist und kein Hotel.

Einziger Krtikpunkt ist der recht straffe Zeitplan bei den Anwendungen. Da sollten doch die Übergänge etwas großzügiger gestaltet werden, um nicht noch Stress während der Kur aufkommen zu lassen.
Abschliessend nochmals Danke an alle Mitarbeiter vom Empfang bis zum Chefarzt für die schöne Zeit in Feldberg, die ich sehr genossen habe.

*[Anm. d. Red.:] Wir anonymisieren die Namen der Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte. Wir bitten um Ihr Verständnis.